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Dr. Schutz® Abfüllhahn, Für 5 l- u.10 l-Kaniste...
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Dr. Schutz Abfüllhahn für Dr. Schutz-Produkte Universell auf 5 l- und 10 l-Kanister aufschraubbar. Zur verlustfreien Entnahme von Reinigungs- und Pflegemitteln. Ideal bei waagerechter Lagerung.

Anbieter: hygi
Stand: 31.05.2020
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Mini-Taschenlampe
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Mini-Taschenlampe, kleines Mitgebsel für den Kindergeburtstag Die Mini-Taschenlampen sind ein tolles Mitgebsel für Partys zum Thema Detektive, Polizei und auch für all die anderen hellen Köpfe. Die kleine Taschenlampe kann super an einem Schlüsselbund befestigt werden und bringt die Augen der kleinen Gäste zum Leuchten. Größe: 2 cm Durchmesser x 3,5 cm Dieser Artikel eignet sich auch sehr gut als Tombolapreis. Auch als Adventskalenderfüllung eine topp Idee, ganz besonders zu dieser dunklen Jahreszeit. Wenn Sie die Taschenlampen nicht erst nach der Party verschenken möchten, können Sie diese für viele Spiele zum Einsatz bringen. Löschen Sie das Licht im Raum und stellen Sie Ihren Gästen verschiedene Suchaufgaben. Wer zuerst mit seinem Lichtkegel erfolgreich war, der hat gewonnen. Die Taschenlampen haben für ihre geringe Größe eine außergewöhnliche Leuchtkraft. Auch zu einer Nachtwanderung in bekanntem Terrain eine perfekte Begleitung. Sie erhalten den Artikel bunt gemischt in den Farben rot, blau, lila, und grün. Ein Mitgebsel, das allen Kindern viel Spaß macht. Die Batterien sind enthalten und können auch ausgewechselt werden. Bitte entsorgen Sie die Batterien fachgerecht. Jede Taschenlampe inkl. 2x Knopfzelle Typ AG10 der Verkauf erfolgt stückweise, eine Farbwahl ist leider nicht möglich

Anbieter: Locamo
Stand: 31.05.2020
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Baobab Raumdüfte Limited Tsiraka Duftkerze Tsir...
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Schon optisch sticht die Duftkerze Tsiraka Diego aus der Fülle gleichartiger Artikel heraus. Sie gehört zur Limited Tsiraka Edition des Hauses Baobab - DEM Experten, wenn es um hochwertige Raumbeduftung geht. Natürliches Material in exotischen Farben verleiht der Kerzen-Serie ein einzigartiges Aussehen und sorgt automatisch für Urlaubs-Feeling in den eigenen vier Wänden. Der jeweilige Duft greift besondere Situationen oder Landschaftsformen auf und überträgt das damit verbundene Gefühl in jeden gewünschten Raum.Hinter dem sonnengelben Geflechtder Duftkerze Tsiraka Diego verbergen sich typisch brasilianische Aromen, die Baobab mit Extrakten aus Orchidee, Tiaréblüte und Wasserhyazinthe sowie einer Prise rosa Pfeffer charakterisiert. Damit erzeugt dieser Vertreter der Limited Tsiraka Edition einen gleichermaßen geheimnisvollen wie anregenden Duft voller Frische und Temperament, der Ihnen das Feeling heißer Samba-Nächte ins Haus holt.Für ein optimales Erlebnis sollten Sie die Duftkerze Tsiraka Diego mindestens 10 Minuten brennen lassen und nach jedem Verlöschen vollständig auskühlen lassen. So ist die maximale Brenndauer am besten gewährleistet.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 31.05.2020
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«Den Sinnen ein magischer Rausch» Kunstsalon Ca...
136,00 € *
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Mit diesem Band wird die Dokumentation der Ausstellungstätigkeit des Kunstsalons Cassirer für die Jahre 1905-1910 fortgesetzt. Auch in seinen Jahrgängen 8-12 reihte Paul Cassirer Höhepunkt an Höhepunkt. Zu nennen sind die Monet-Retrospektive im Oktober 1905, die van Gogh-Tournee zur Jahreswende 1905/06 (die in Dresden die Bildung der Künstlervereinigung 'Brücke' inspirierte), die Ausstellung der berühmten Impressionisten-Sammlung des Opernsängers Faure im Herbst 1906, die Entdeckung Max Beckmanns im Frühjahr 1907, die Präsentation von van Goghs Zeichnungen Ende gleichen Jahres (bei der die Berliner Nationalgalerie ihre bedeutenden Blätter erwarb), die großen Retrospektiven zu Delacroix und Goya in derselben Saison, die kühne und leidenschaftlich umstrittene Ausstellung mit Aquarellen von Cézanne, Gemälden von Munch und Arbeiten von Matisse im Herbst 1908, unmittelbar gefolgt von einer breit angelegten Hodler-Schau; eine Ausstellung von 45 Gemälden Cézannes im Herbst 1909, der Verkauf der epochalen Manet-Sammlung Auguste Pellerins im Frühling 1910 und die Entdeckung Oskar Kokoschkas mit einer Präsentation seiner frühen Porträts im Sommer 1910. Regelmäßige Ausstellungen galten darüber hinaus den Mitgliedern der Berliner Sezession, wobei die Repräsentanten Liebermann, Leistikow, Corinth und Slevogt neben jungen Talenten wie Theo v. Brockhusen, Oskar Moll oder Heinrich Nauen standen. Auch Nolde, Jawlensky und Käthe Kollwitz gaben bei Cassirer ein Gastspiel, kehrten aber der Galerie im Kontext von Sezessionskonflikten wieder den Rücken. Denn gestritten wurde lebhaft und viel: Über den Einfluß der ausländischen Kunst und die Richtung, in welcher sich die deutsche entwickeln sollte; über die Macht der Sezessionsgründer und die Rechte der neuen Avantgarde; über die Preissteigerungen im Kunsthandel und die Ressentiments des Antisemitismus. Wie schon in den ersten beiden Bänden wird all dies durch zeitgenössische Artikel und Rezensionen dokumentiert. Es entsteht soein kulturgeschichtliches Panorama von unvergleichlichem Facettenreichtum.

Anbieter: buecher
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Fermob Costa Bartisch Rose Praline
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«Den Sinnen ein magischer Rausch» Kunstsalon Ca...
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Mit diesem Band wird die Dokumentation der Ausstellungstätigkeit des Kunstsalons Cassirer für die Jahre 1905-1910 fortgesetzt. Auch in seinen Jahrgängen 8-12 reihte Paul Cassirer Höhepunkt an Höhepunkt. Zu nennen sind die Monet-Retrospektive im Oktober 1905, die van Gogh-Tournee zur Jahreswende 1905/06 (die in Dresden die Bildung der Künstlervereinigung 'Brücke' inspirierte), die Ausstellung der berühmten Impressionisten-Sammlung des Opernsängers Faure im Herbst 1906, die Entdeckung Max Beckmanns im Frühjahr 1907, die Präsentation von van Goghs Zeichnungen Ende gleichen Jahres (bei der die Berliner Nationalgalerie ihre bedeutenden Blätter erwarb), die großen Retrospektiven zu Delacroix und Goya in derselben Saison, die kühne und leidenschaftlich umstrittene Ausstellung mit Aquarellen von Cézanne, Gemälden von Munch und Arbeiten von Matisse im Herbst 1908, unmittelbar gefolgt von einer breit angelegten Hodler-Schau; eine Ausstellung von 45 Gemälden Cézannes im Herbst 1909, der Verkauf der epochalen Manet-Sammlung Auguste Pellerins im Frühling 1910 und die Entdeckung Oskar Kokoschkas mit einer Präsentation seiner frühen Porträts im Sommer 1910. Regelmäßige Ausstellungen galten darüber hinaus den Mitgliedern der Berliner Sezession, wobei die Repräsentanten Liebermann, Leistikow, Corinth und Slevogt neben jungen Talenten wie Theo v. Brockhusen, Oskar Moll oder Heinrich Nauen standen. Auch Nolde, Jawlensky und Käthe Kollwitz gaben bei Cassirer ein Gastspiel, kehrten aber der Galerie im Kontext von Sezessionskonflikten wieder den Rücken. Denn gestritten wurde lebhaft und viel: Über den Einfluß der ausländischen Kunst und die Richtung, in welcher sich die deutsche entwickeln sollte; über die Macht der Sezessionsgründer und die Rechte der neuen Avantgarde; über die Preissteigerungen im Kunsthandel und die Ressentiments des Antisemitismus. Wie schon in den ersten beiden Bänden wird all dies durch zeitgenössische Artikel und Rezensionen dokumentiert. Es entsteht soein kulturgeschichtliches Panorama von unvergleichlichem Facettenreichtum.

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Niehoff Noah Tisch Low HPL Granit-Design 180x95...
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c't DSGVO 2020 - Was 2020 wirklich wichtig wird...
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Ein ereignisreiches Datenschutz-Jahr ist seit der Veröffentlichung der ersten Auflage des DSGVO-Sonderhefts verstrichen. Es hat sich viel getan. Inzwischen haben die Datenschutzbehörden die ersten Millionenbußgelder verhängt, etliche Datenskandale haben für großes Aufsehen gesorgt und Gerichte hatten über DSGVO-Streitigkeiten zu entscheiden. Von Rechtssicherheit im Bereich des Datenschutzes kann jedoch noch lange keine Rede sein. Deswegen heißt es: Am Ball bleiben! Daher waren die Autoren des Sonderheftes, die sich als Juristen täglich mit dieser Thematik beschäftigen, nicht untätig und haben sich weiterhin intensiv mit datenschutzrechtlichen Fragestellungen auseinandergesetzt. Ihre Erfahrungen haben sie in die zweite Auflage des Sonderheftes einfließen lassen. Alle Artikel wurden aktualisiert, viele neue Beiträge sind hinzugekommen und eigens für die beiliegende DVD wurde ein weiteres Webinar produziert. Um wirklich alle Sinne anzusprechen, gibt's auch noch was zum Hören. 2019 startete die Serie c't Datenschutz-Podcast "Auslegungssache" gestartet. Die bislang veröffentlichten Episoden sind ebenfalls auf der DVD enthalten. Das c't DSGVO richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige, Website-Betreiber, Vereine, Admins, Fotografen und Datenschutzbeauftragte. Es versteht sich als Praxisleitfaden für all diejenigen, die personenbezogene Daten selbst oder im Auftrag verarbeiten. Praxisnah erklären die Autoren die Gesetzestexte, veranschaulicht durch Übersichten, Checklisten, FAQs, Podcasts sowie einem Webinar. Ergänzt wurde die neue Ausgabe mit aktuellen Problemstellungen, die in den vergangenen Monaten entstanden sind. Mit einer kommentierten Musterantwort für Auskunftsersuchen steht eine Vorlage zur Verfügung. Was passiert mit Kundendaten beim Kauf oder Verkauf eines Unternehmens? Auch diese Fragen zum Thema Datenweitergabe und Übertragung von Kundendaten werden beantwortet. Im Bereich Bußgelder, Sanktionen und Schadenersatz ist im vergangenen Jahr viel passiert. Die Autoren stellen Fälle aus dem In- und Ausland vor und erklären, worauf besonders geachtet werden muss. Nicht nur Privatpersonen nutzen Facebook und Co. - auch Unternehmen pflegen Ihre Kontakte über Social-Media-Kanäle. Wo es dabei gefährlich werden kann, lesen Sie in der c't DSGVO. Das Sonderheft enthält noch mehr Muster, Checklisten, Beispieldokumente und weiterführende Links - diesmal auch auf der DVD. Unterstützung bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gibt das Webinar "Recht für Admins - Was Techniker über den Datenschutz wissen müssen!" - von der Löschverpflichtung über Abschätzung von Datenschutzrisiken bis zum korrekten Umgang mit neuen Auskunfts-, Lösch- und Meldepflichten. Für Käufer der digitalen Version sind alle Inhalte der Heft-DVD als Download verfügbar.

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Niehoff Noah Tisch Low HPL Zement-Design 138x80...
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Ein ereignisreiches Datenschutz-Jahr ist seit der Veröffentlichung der ersten Auflage des DSGVO-Sonderhefts verstrichen. Es hat sich viel getan. Inzwischen haben die Datenschutzbehörden die ersten Millionenbußgelder verhängt, etliche Datenskandale haben für großes Aufsehen gesorgt und Gerichte hatten über DSGVO-Streitigkeiten zu entscheiden. Von Rechtssicherheit im Bereich des Datenschutzes kann jedoch noch lange keine Rede sein. Deswegen heißt es: Am Ball bleiben! Daher waren die Autoren des Sonderheftes, die sich als Juristen täglich mit dieser Thematik beschäftigen, nicht untätig und haben sich weiterhin intensiv mit datenschutzrechtlichen Fragestellungen auseinandergesetzt. Ihre Erfahrungen haben sie in die zweite Auflage des Sonderheftes einfließen lassen. Alle Artikel wurden aktualisiert, viele neue Beiträge sind hinzugekommen und eigens für die beiliegende DVD wurde ein weiteres Webinar produziert. Um wirklich alle Sinne anzusprechen, gibt's auch noch was zum Hören. 2019 startete die Serie c't Datenschutz-Podcast "Auslegungssache" gestartet. Die bislang veröffentlichten Episoden sind ebenfalls auf der DVD enthalten. Das c't DSGVO richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige, Website-Betreiber, Vereine, Admins, Fotografen und Datenschutzbeauftragte. Es versteht sich als Praxisleitfaden für all diejenigen, die personenbezogene Daten selbst oder im Auftrag verarbeiten. Praxisnah erklären die Autoren die Gesetzestexte, veranschaulicht durch Übersichten, Checklisten, FAQs, Podcasts sowie einem Webinar. Ergänzt wurde die neue Ausgabe mit aktuellen Problemstellungen, die in den vergangenen Monaten entstanden sind. Mit einer kommentierten Musterantwort für Auskunftsersuchen steht eine Vorlage zur Verfügung. Was passiert mit Kundendaten beim Kauf oder Verkauf eines Unternehmens? Auch diese Fragen zum Thema Datenweitergabe und Übertragung von Kundendaten werden beantwortet. Im Bereich Bußgelder, Sanktionen und Schadenersatz ist im vergangenen Jahr viel passiert. Die Autoren stellen Fälle aus dem In- und Ausland vor und erklären, worauf besonders geachtet werden muss. Nicht nur Privatpersonen nutzen Facebook und Co. - auch Unternehmen pflegen Ihre Kontakte über Social-Media-Kanäle. Wo es dabei gefährlich werden kann, lesen Sie in der c't DSGVO. Das Sonderheft enthält noch mehr Muster, Checklisten, Beispieldokumente und weiterführende Links - diesmal auch auf der DVD. Unterstützung bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gibt das Webinar "Recht für Admins - Was Techniker über den Datenschutz wissen müssen!" - von der Löschverpflichtung über Abschätzung von Datenschutzrisiken bis zum korrekten Umgang mit neuen Auskunfts-, Lösch- und Meldepflichten. Für Käufer der digitalen Version sind alle Inhalte der Heft-DVD als Download verfügbar.

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Niehoff Noah Tisch Low HPL Granit-Design 160x95...
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Anbieter: Beckhuis.com
Stand: 31.05.2020
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Wald (Mängelexemplar)
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Wald von Doris Knecht: Das Gegenteil von Landlust Marian lebt auf dem Land, in einem Haus mit Garten, und versorgt sich selbst. Mit der bunten Hochglanzidylle der "Landlust" hat das aber nur wenig zu tun, denn die 42-jährige Exmodedesignerin ist alles andere als freiwillig hier. Mit gescheitertem Lebensentwurf sitzt sie in ihrem zugigen Exil, ohne Internet, ohne Heizung, ohne eine Aufgabe - außer der, nicht zu verhungern. Wie schon in ihrem Debüt "Gruber geht" und ihrem viel gelobten Roman "Besser" brilliert Doris Knecht mit genauer Beobachtungsgabe, starken Charakteren und einem leichten Witz, der immer wieder durch die Zeilen schimmert und ihrer gefallenen Protagonistin Würde verleiht. Rauswurf aus dem alten Leben Marians altes Leben hatte alles, was ein halbwegs stilvolles Großstädterdasein braucht: einen aufregenden Job als Modedesignerin mit eigenem Atelier, einen aufrichtig warmherzigen Architekten an der Seite und eine glänzend schöne, viel zu große Wohnung, in der das "perfekte Dinner" für Freunde inszeniert wird. Doch Angst und Unbehagen schleichen sich in Marians Leben - und schließlich Betrug und Trennung von Traummann Oliver. Es folgen: der Blender Bruno, ein unzuverlässiger Finanzberater, Entlassung aller Mitarbeiter, Aufgabe der Wohnung, Verkauf des Autos, finanzieller Bankrott. Marian ist nicht nur gescheitert, sondern zieht sich auch vor aller Welt zurück, mit nichts als ein paar Falten im Gesicht und dem festen Willen, diese "Phase" irgendwie zu überstehen. Überleben in Autarkie Zuflucht findet Marian in einem abgelegenen Haus in den Voralpen, das sie geerbt hat. Dort gibt es nichts außer den wenigen Hinterlassenschaften der verstorbenen Tante, ein paar Möbel, ein Transistorradio, Küchen- und Gartengeräte. Marian erträgt die sinnlose Leere, abseits von Shoppingabenteuern und Facebook-Bekanntschaften, nur mit viel Schnaps. Und lernt, sich irgendwie über Wasser zu halten: Sie sammelt Beeren im Wald, stiehlt Maiskolben und Kartoffeln von den umliegenden Feldern, klaut Hühner von den Nachbarn. Die Leute im Dorf sind misstrauisch, keiner weiß, was die fremde Städterin hier will, und Marians verletzte Seele ist stets auf der Hut. Sie fürchtet sich vor den Geräuschen im Wald. Vor dem rauen Umgangston der Menschen, den sie nicht versteht. Vor dem Klingelton ihres Handys, der sie daran erinnert, dass sie nicht nur eine gescheiterte Geschäftsfrau ist, sondern auch als Mutter auf ganzer Linie versagt hat. Neue Abhängigkeiten Marian wird im Dorf weitgehend gemieden - doch es gibt einen der Dörfler, dessen Interesse sie weckt: Franz, der reiche Großgrundbesitzer, der Marian beim Wildern erwischt. Obwohl das eigentlich das so ziemlich schlimmste Verbrechen ist, das man hier begehen kann, zeigt Franz Marian, wie sie das geschossene Reh ausnehmen soll. Doch nicht nur das: Franz bringt ihr bei, wie man fischt. Er lässt ihr Feuerholz liefern. Und er bringt ihr bei seinen Besuchen nützliche Dinge wie Shampoo, Kaffee oder Waschmittel mit. Als Gegenleistung nimmt er Sex, eine Bezahlung, die Marian ihm gerne gewährt. Wäre da nicht das dumpfe Gefühl, inmitten der neu gewonnenen Stärke verdammt abhängig zu sein ... und gäbe es zwischen ihr und Franz nicht eine leise, von stillem Verständnis durchdrungene Zärtlichkeit. Das dörfliche Leben in "Wald" hat nichts Romantisches Das dörfliche Leben in Doris Knechts "Wald" hat nichts Romantisches. Da wird Hühnern der Kopf abgehackt, da werden Kühe gequält, da betrügen katholische Männer ihre Frauen. Gleichzeitig ist der Lebensraum Wald mehr als die vielbeschworene "Grausamkeit der Natur", er ist auch ein Ort der Schönheit, Stille und Läuterung. Marian beginnt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Lebenswillen und Mut zu entwickeln. Dabei bleibt Knecht immer nahe an ihrer Protagonistin, ihren Ängsten, Träumen und Reflexionen, mit einer präzisen und formvollendet rhythmischen Sprache.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Fermob Luxembourg Tisch 165x100 cm Lagunenblau
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Wald (Mängelexemplar)
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Wald von Doris Knecht: Das Gegenteil von Landlust Marian lebt auf dem Land, in einem Haus mit Garten, und versorgt sich selbst. Mit der bunten Hochglanzidylle der "Landlust" hat das aber nur wenig zu tun, denn die 42-jährige Exmodedesignerin ist alles andere als freiwillig hier. Mit gescheitertem Lebensentwurf sitzt sie in ihrem zugigen Exil, ohne Internet, ohne Heizung, ohne eine Aufgabe - außer der, nicht zu verhungern. Wie schon in ihrem Debüt "Gruber geht" und ihrem viel gelobten Roman "Besser" brilliert Doris Knecht mit genauer Beobachtungsgabe, starken Charakteren und einem leichten Witz, der immer wieder durch die Zeilen schimmert und ihrer gefallenen Protagonistin Würde verleiht. Rauswurf aus dem alten Leben Marians altes Leben hatte alles, was ein halbwegs stilvolles Großstädterdasein braucht: einen aufregenden Job als Modedesignerin mit eigenem Atelier, einen aufrichtig warmherzigen Architekten an der Seite und eine glänzend schöne, viel zu große Wohnung, in der das "perfekte Dinner" für Freunde inszeniert wird. Doch Angst und Unbehagen schleichen sich in Marians Leben - und schließlich Betrug und Trennung von Traummann Oliver. Es folgen: der Blender Bruno, ein unzuverlässiger Finanzberater, Entlassung aller Mitarbeiter, Aufgabe der Wohnung, Verkauf des Autos, finanzieller Bankrott. Marian ist nicht nur gescheitert, sondern zieht sich auch vor aller Welt zurück, mit nichts als ein paar Falten im Gesicht und dem festen Willen, diese "Phase" irgendwie zu überstehen. Überleben in Autarkie Zuflucht findet Marian in einem abgelegenen Haus in den Voralpen, das sie geerbt hat. Dort gibt es nichts außer den wenigen Hinterlassenschaften der verstorbenen Tante, ein paar Möbel, ein Transistorradio, Küchen- und Gartengeräte. Marian erträgt die sinnlose Leere, abseits von Shoppingabenteuern und Facebook-Bekanntschaften, nur mit viel Schnaps. Und lernt, sich irgendwie über Wasser zu halten: Sie sammelt Beeren im Wald, stiehlt Maiskolben und Kartoffeln von den umliegenden Feldern, klaut Hühner von den Nachbarn. Die Leute im Dorf sind misstrauisch, keiner weiß, was die fremde Städterin hier will, und Marians verletzte Seele ist stets auf der Hut. Sie fürchtet sich vor den Geräuschen im Wald. Vor dem rauen Umgangston der Menschen, den sie nicht versteht. Vor dem Klingelton ihres Handys, der sie daran erinnert, dass sie nicht nur eine gescheiterte Geschäftsfrau ist, sondern auch als Mutter auf ganzer Linie versagt hat. Neue Abhängigkeiten Marian wird im Dorf weitgehend gemieden - doch es gibt einen der Dörfler, dessen Interesse sie weckt: Franz, der reiche Großgrundbesitzer, der Marian beim Wildern erwischt. Obwohl das eigentlich das so ziemlich schlimmste Verbrechen ist, das man hier begehen kann, zeigt Franz Marian, wie sie das geschossene Reh ausnehmen soll. Doch nicht nur das: Franz bringt ihr bei, wie man fischt. Er lässt ihr Feuerholz liefern. Und er bringt ihr bei seinen Besuchen nützliche Dinge wie Shampoo, Kaffee oder Waschmittel mit. Als Gegenleistung nimmt er Sex, eine Bezahlung, die Marian ihm gerne gewährt. Wäre da nicht das dumpfe Gefühl, inmitten der neu gewonnenen Stärke verdammt abhängig zu sein ... und gäbe es zwischen ihr und Franz nicht eine leise, von stillem Verständnis durchdrungene Zärtlichkeit. Das dörfliche Leben in "Wald" hat nichts Romantisches Das dörfliche Leben in Doris Knechts "Wald" hat nichts Romantisches. Da wird Hühnern der Kopf abgehackt, da werden Kühe gequält, da betrügen katholische Männer ihre Frauen. Gleichzeitig ist der Lebensraum Wald mehr als die vielbeschworene "Grausamkeit der Natur", er ist auch ein Ort der Schönheit, Stille und Läuterung. Marian beginnt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Lebenswillen und Mut zu entwickeln. Dabei bleibt Knecht immer nahe an ihrer Protagonistin, ihren Ängsten, Träumen und Reflexionen, mit einer präzisen und formvollendet rhythmischen Sprache.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Mit diesem Band wird die Dokumentation der Ausstellungstätigkeit des Kunstsalons Cassirer für die Jahre 1905-1910 fortgesetzt. Auch in seinen Jahrgängen 8-12 reihte Paul Cassirer Höhepunkt an Höhepunkt. Zu nennen sind die Monet-Retrospektive im Oktober 1905, die van Gogh-Tournee zur Jahreswende 1905/06 (die in Dresden die Bildung der Künstlervereinigung 'Brücke' inspirierte), die Ausstellung der berühmten Impressionisten-Sammlung des Opernsängers Faure im Herbst 1906, die Entdeckung Max Beckmanns im Frühjahr 1907, die Präsentation von van Goghs Zeichnungen Ende gleichen Jahres (bei der die Berliner Nationalgalerie ihre bedeutenden Blätter erwarb), die großen Retrospektiven zu Delacroix und Goya in derselben Saison, die kühne und leidenschaftlich umstrittene Ausstellung mit Aquarellen von Cézanne, Gemälden von Munch und Arbeiten von Matisse im Herbst 1908, unmittelbar gefolgt von einer breit angelegten Hodler-Schau, eine Ausstellung von 45 Gemälden Cézannes im Herbst 1909, der Verkauf der epochalen Manet-Sammlung Auguste Pellerins im Frühling 1910 und die Entdeckung Oskar Kokoschkas mit einer Präsentation seiner frühen Porträts im Sommer 1910. Regelmäßige Ausstellungen galten darüber hinaus den Mitgliedern der Berliner Sezession, wobei die Repräsentanten Liebermann, Leistikow, Corinth und Slevogt neben jungen Talenten wie Theo v. Brockhusen, Oskar Moll oder Heinrich Nauen standen. Auch Nolde, Jawlensky und Käthe Kollwitz gaben bei Cassirer ein Gastspiel, kehrten aber der Galerie im Kontext von Sezessionskonflikten wieder den Rücken. Denn gestritten wurde lebhaft und viel: Über den Einfluß der ausländischen Kunst und die Richtung, in welcher sich die deutsche entwickeln sollte, über die Macht der Sezessionsgründer und die Rechte der neuen Avantgarde, über die Preissteigerungen im Kunsthandel und die Ressentiments des Antisemitismus. Wie schon in den ersten beiden Bänden wird all dies durch zeitgenössische Artikel und Rezensionen dokumentiert. Es entsteht so ein kulturgeschichtliches Panorama von unvergleichlichem Facettenreichtum.

Anbieter: Dodax
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Mit diesem Band wird die Dokumentation der Ausstellungstätigkeit des Kunstsalons Cassirer für die Jahre 1905-1910 fortgesetzt. Auch in seinen Jahrgängen 8-12 reihte Paul Cassirer Höhepunkt an Höhepunkt. Zu nennen sind die Monet-Retrospektive im Oktober 1905, die van Gogh-Tournee zur Jahreswende 1905/06 (die in Dresden die Bildung der Künstlervereinigung 'Brücke' inspirierte), die Ausstellung der berühmten Impressionisten-Sammlung des Opernsängers Faure im Herbst 1906, die Entdeckung Max Beckmanns im Frühjahr 1907, die Präsentation von van Goghs Zeichnungen Ende gleichen Jahres (bei der die Berliner Nationalgalerie ihre bedeutenden Blätter erwarb), die grossen Retrospektiven zu Delacroix und Goya in derselben Saison, die kühne und leidenschaftlich umstrittene Ausstellung mit Aquarellen von Cézanne, Gemälden von Munch und Arbeiten von Matisse im Herbst 1908, unmittelbar gefolgt von einer breit angelegten Hodler-Schau; eine Ausstellung von 45 Gemälden Cézannes im Herbst 1909, der Verkauf der epochalen Manet-Sammlung Auguste Pellerins im Frühling 1910 und die Entdeckung Oskar Kokoschkas mit einer Präsentation seiner frühen Porträts im Sommer 1910. Regelmässige Ausstellungen galten darüber hinaus den Mitgliedern der Berliner Sezession, wobei die Repräsentanten Liebermann, Leistikow, Corinth und Slevogt neben jungen Talenten wie Theo v. Brockhusen, Oskar Moll oder Heinrich Nauen standen. Auch Nolde, Jawlensky und Käthe Kollwitz gaben bei Cassirer ein Gastspiel, kehrten aber der Galerie im Kontext von Sezessionskonflikten wieder den Rücken. Denn gestritten wurde lebhaft und viel: Über den Einfluss der ausländischen Kunst und die Richtung, in welcher sich die deutsche entwickeln sollte; über die Macht der Sezessionsgründer und die Rechte der neuen Avantgarde; über die Preissteigerungen im Kunsthandel und die Ressentiments des Antisemitismus. Wie schon in den ersten beiden Bänden wird all dies durch zeitgenössische Artikel und Rezensionen dokumentiert. Es entsteht so ein kulturgeschichtliches Panorama von unvergleichlichem Facettenreichtum.

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Fermob Bellevie Barhocker ohne Rückenlehne Lakr...
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